Mit der Yacht durch das Inselarchipel der Seychellen
Die Seychellen umfassen 115 Inseln, von denen nur etwa acht dauerhaft bewohnt sind. Ein Großteil dieser granitenen und korallinen Eilande lässt sich ausschließlich per Boot erreichen – genau hier setzt eine Kreuzfahrt per Yacht oder Katamaran an. Sie verbindet die bekannten Inner Islands Mahé, Praslin und La Digue mit Naturschutzgebieten und abgelegenen Inseln, die Tagesgästen verschlossen bleiben.
Typische Törns dauern zwischen vier und acht Tagen. Die Preise variieren stark je nach Reiseform: Cabin-Kreuzfahrten kosten etwa 1.500 bis 3.500 Euro pro Person und Woche, private Katamaran-Charter mit Crew liegen bei 7.000 bis 15.000 Euro pro Boot und Woche. Wer selbst segeln möchte, zahlt für einen Bareboat-Charter rund 4.000 bis 8.000 Euro.
Was dieser Artikel bietet:
- Vergleich der Reiseformen Cabin-Cruise, Skippered- und Bareboat-Charter mit konkreten Preisen
- Die klassische Inner-Island-Route und erreichbare Schutzinseln
- Beste Reisezeit, Seebedingungen und Budgetplanung inklusive Inseleintritte
- Hotelempfehlungen für Vor- und Nachübernachtungen sowie eine umfangreiche FAQ-Sektion
Grundlagen einer Seychellen Kreuzfahrt
Überblick und geografische Besonderheiten
Das Archipel der Seychellen liegt im westlichen Indischen Ozean, nordöstlich von Madagaskar. Die Inner Islands rund um Mahé sind granitischen Ursprungs und bieten dichte Vegetation, geschützte Buchten und kurze Überfahrten – ideal für Einsteiger. Die Outer Islands, darunter das berühmte Aldabra-Atoll, sind nur über mehrtägige Spezialexpeditionen erreichbar und setzen längere Seereisen sowie ein höheres Budget voraus.
Gerade weil viele Inseln ohne eigene Anlegestelle auskommen, eröffnet eine Bootsreise Zugänge, die vom Land aus unmöglich sind. Naturschutzinseln wie Cousin oder Aride verlangen Eintrittsgebühren und werden oft nur in Begleitung von Rangern und zu festgelegten Zeiten betreten.
Eine Yacht ist auf den Seychellen kein Luxus, sondern oft der einzige Schlüssel zu den schönsten Inseln.
Die Reiseformen im Detail
Die Wahl des richtigen Reisemodells hängt von Erfahrung, Budget und gewünschtem Komfort ab. Drei Hauptformen haben sich etabliert, ergänzt um Tagesausflüge für Kurzentschlossene.
Cabin-Cruises finden auf kleinen Schiffen statt, etwa der „Pegasus“ von Variety Cruises oder der „Sea Pearl“ und „Sea Star“ von Silhouette Cruises. Sie bieten Einzelkabinen, eine feste Route und Vollpension. Der Vorteil liegt in der Planbarkeit und dem fehlenden Bedarf an eigenen Segelkenntnissen. Nachteilig sind die geringere Flexibilität und geteilte Gemeinschaftsräume. Preislich starten diese Reisen bei etwa 1.500 bis 3.500 Euro pro Person und Woche.
Der Skippered-Charter stellt einen privaten Katamaran mit Crew bereit – Skipper und auf Wunsch Koch inklusive. Diese Form bietet maximale Privatsphäre, flexible Routen und eignet sich besonders für Familien. Die Kosten liegen bei 7.000 bis 15.000 Euro pro Boot und Woche, zuzüglich des üblichen Trinkgelds für die Crew.
INSIDER-TIPP
Wer mit vier bis sechs Personen reist, fährt mit einem Skippered-Katamaran oft günstiger pro Kopf als bei einer Cabin-Cruise – und genießt zugleich volle Flexibilität bei der Routenwahl.
Bareboat-Charter und Tagesausflüge
Der Bareboat-Charter bedeutet, das Boot selbst zu führen. Diese Variante ist mit 4.000 bis 8.000 Euro pro Woche die günstigste Charter-Form und bietet volle Autonomie. Allerdings sind ausreichende Erfahrung sowie Befähigungsnachweise wie SBF oder SKS erforderlich. Die Riffnavigation, Strömungen und flachen Passagen der Seychellen verlangen Ortskenntnis – ohne Erfahrung ist diese Reiseform riskant.
Tagesausflüge sind die preiswerteste Möglichkeit, das Inselleben vom Wasser aus zu erleben. Sie kosten etwa 80 bis 180 Euro pro Person, beinhalten keine Übernachtung und bieten nur eingeschränkten Inselzugang. Für einen ersten Eindruck genügen sie, ersetzen jedoch keinen mehrtägigen Törn.
Erst das Können und Budget bestimmen das Reisemodell – dann erst folgen Anbieter und Route.
Die klassische Inner-Island-Route
Die beliebteste Route führt von Mahé über Praslin nach La Digue und weiter zu den umliegenden Schutzinseln. Auf Praslin lockt das Vallée de Mai mit der seltenen Coco-de-Mer-Palme, deren Nuss zu den Wahrzeichen der Seychellen zählt. Wer tiefer in dieses Naturparadies eintauchen möchte, findet in unserem Beitrag zu Riesenschildkröten, Coco de Mer und dem Vallée de Mai weiterführende Informationen.
Curieuse beheimatet frei lebende Aldabra-Riesenschildkröten; der Eintritt liegt bei etwa 10 Euro. Weitere Stationen sind Cousin, die kleine Felseninsel St. Pierre mit ihren farbenprächtigen Riffen sowie das Vogelreservat Aride. Diese Route eignet sich hervorragend für Einsteiger, da die Überfahrten kurz und die Gewässer überwiegend geschützt sind.
Eine Anmerkung zur Ehrlichkeit: Einige Inseln wie North Island sind in Privatbesitz und nicht öffentlich anlandbar. Anlandungen an Schutzinseln sind zudem nur zu festgelegten Zeiten gestattet. Wer das Inselhopping plant, findet in unserem Artikel zur ultimativen Inselhopping-Route für Luxusreisende ergänzende Anregungen.
Beste Reisezeit und Seebedingungen
Das Klima der Seychellen wird von zwei Monsunen geprägt. Der Nordwest-Monsun von Dezember bis März bringt wärmeres, feuchteres Wetter mit Wind aus Nordwest und kurzen Regenschauern. Der Südost-Monsun von Mai bis September ist trockener, aber windiger und mit höherem Seegang verbunden – gut für erfahrene Segler, für Familien jedoch mitunter unangenehm.
Die ruhigste See und beste Sicht zum Schnorcheln herrschen in den Übergangsmonaten April/Mai sowie Oktober/November. In diesen Zeiträumen ist die Nachfrage entsprechend hoch. Die Wassertemperatur liegt ganzjährig angenehm bei etwa 27 bis 30 Grad Celsius.
GUT ZU WISSEN
Planen Sie Familien- und Einsteiger-Törns in den Übergangsmonaten. Für die windigeren Monate des Südost-Monsuns empfiehlt sich Seekrankheitsmedikation an Bord.
Buchungsablauf und Anbieter
Ein strukturierter Ablauf erspart Enttäuschungen. Bewährt hat sich folgende Reihenfolge: zunächst die Reisezeit festlegen, dann das Reisemodell wählen, anschließend Anbieter und Boot prüfen, den Flug nach Mahé (SEZ) buchen und schließlich Vor- und Nachübernachtungen einplanen.
Zu den wichtigen Cabin-Anbietern zählen Variety Cruises und Silhouette Cruises. Charter werden über etablierte Basen wie Eden Island auf Mahé abgewickelt. In der Hauptsaison ist ein Vorlauf von sechs bis zwölf Monaten empfehlenswert, da kleine Schiffe nur begrenzte Plätze bieten. Aktuelle Reiseinformationen bietet zudem das offizielle Seychelles Tourism Board.
Achten Sie darauf, die Inklusivleistungen schriftlich bestätigen zu lassen. Oft sind Vollpension und Schnorchelausrüstung enthalten, während Getränke, Inseleintritte und Trinkgelder extra anfallen. Klären Sie versteckte Kosten wie Treibstoffzuschläge, Endreinigung und Hafengebühren – und prüfen Sie die Stornobedingungen, da Charter häufig hohe Anzahlungen verlangen.
Anreise und Transfers
Der internationale Flughafen Seychelles International Airport (SEZ) liegt auf Mahé. Direktflüge bieten unter anderem Edelweiss und Condor an, weitere Verbindungen führen über Doha, Dubai oder Addis Abeba. Die Flugzeit ab Deutschland beträgt inklusive Umstieg rund 11 bis 14 Stunden.
Der Transfer vom Flughafen zur Marina Eden Island dauert nur etwa 15 bis 20 Minuten. Inlandsverbindungen sind ebenfalls unkompliziert: Der Flug von Mahé nach Praslin dauert rund 15 Minuten, die Fähre etwa 60 Minuten. Wichtig ist eine Pufferzeit zwischen Ankunft und Einschiffung – mindestens eine Übernachtung wird empfohlen.
WICHTIG
Packen Sie weiche Reisetaschen statt Hartschalenkoffer. Der Stauraum an Bord von Yachten und Katamaranen ist begrenzt, und flexible Taschen lassen sich deutlich besser verstauen.
Aktivitäten an Bord und auf den Inseln
Eine Kreuzfahrt durch die Seychellen verbindet Entspannung mit Naturerlebnis. Zu den häufigsten Aktivitäten zählen Schnorcheln, Tauchen, Kajakfahren, Wandern sowie die Beobachtung von Schildkröten und Vögeln. Tauchgänge sind meist separat zu buchen. Wer zertifiziert tauchen möchte oder einen Kurs plant, findet beim Tauchverband PADI Informationen zu Ausbildung und Tauchbasen.
Besonders lohnende Schnorchel- und Tauchspots befinden sich an den Riffen bei St. Pierre, rund um Coco Island und vor Aride. Beachten Sie an exponierten Inseln die teils starken Strömungen und nutzen Sie ausschließlich ausgewiesene Schnorchelzonen.
Der Korallenschutz hat hohe Priorität: Verwenden Sie Sonnencremes ohne Oxybenzon und berühren Sie niemals die Riffe. Diese Rücksichtnahme erhält die empfindlichen Ökosysteme, die die Seychellen so einzigartig machen.
Kosten und Budgetplanung
Neben dem Charter- oder Kabinenpreis sollten Sie zusätzliche Posten einkalkulieren. Inseleintritte fallen für Curieuse mit etwa 10 Euro, für Aride und Cousin mit rund 30 bis 40 Euro an. Trinkgeld an Bord ist üblich und liegt bei etwa 10 bis 15 Euro pro Person und Tag für die Crew.
Getränke sind häufig nicht inkludiert, ebenso wenig Landausflüge und Tauchgänge. Führen Sie Bargeld in Euro und etwas in Seychellen-Rupie (SCR) für Eintritte und kleine Einkäufe mit. In Resorts ist Kartenzahlung meist möglich, auf kleinen Inseln jedoch nicht immer.
| Reiseform | Preis pro Woche | Geeignet für |
|---|---|---|
| Cabin-Cruise | 1.500–3.500 € p. P. | Einsteiger, Alleinreisende |
| Skippered-Charter | 7.000–15.000 € pro Boot | Familien, Gruppen |
| Bareboat-Charter | 4.000–8.000 € pro Boot | Erfahrene Segler |
| Tagesausflug | 80–180 € p. P. | Kurzentschlossene |
KOSTENRECHNUNG
Für eine Familie zu viert auf einem Skippered-Katamaran kommen zur Wochenmiete von etwa 9.000 Euro noch rund 350 bis 420 Euro Trinkgeld, Inseleintritte von circa 120 bis 160 Euro sowie Getränke und Tauchgänge hinzu. Kalkulieren Sie einen realistischen Puffer ein.
Hotelempfehlungen für Vor- und Nachübernachtungen
Eine Übernachtung vor der Einschiffung und nach dem Törn ist nicht nur empfehlenswert, sondern entspannt die gesamte Reise. Drei Häuser eignen sich aufgrund ihrer Lage und Ausstattung besonders gut.
Constance Ephelia auf Mahé liegt an der Westküste nahe dem Port-Launay Marine National Park. Das familienfreundliche Luxusresort verfügt über eine eigene Tauch- und Schnorchelbasis und ist nur 35 bis 45 Minuten vom Flughafen entfernt – ideal als Auftakt für aktive Reisende.
Raffles Seychelles auf Praslin bietet Luxusvillen mit Privatpool in der Nähe zahlreicher Anlegestellen und des Vallée de Mai. Die Lage an der Anse Takamaka, nahe Fährhafen und Inselflughafen, macht das Haus zu einem strategisch günstigen Ausgangspunkt für Anschlusstörns.
Anantara Maia Seychelles Villas auf Mahé punktet mit Luxusvillen, Butler-Service und der ruhigen Bucht Anse Louis, rund 30 Minuten vom Flughafen. Wer maximale Ruhe und Privatsphäre vor oder nach dem Törn sucht, ist hier richtig.
Für Reisende, die das Exklusive suchen, lohnt zudem ein Blick auf North Island – allerdings ist diese Privatinsel nicht öffentlich anlandbar und ausschließlich Hotelgästen vorbehalten.
Nachhaltigkeit, Sicherheit und rechtliche Aspekte
Die Seychellen-Inselwelt steht unter strengem Naturschutz. Die Seychelles Islands Foundation überwacht die Schutzgebiete, und viele Inseln dürfen nur mit Ranger-Begleitung betreten werden. Halten Sie sich an die Zutrittsregeln und vorgesehenen Zeiten – sie dienen dem Erhalt seltener Arten wie der Aldabra-Riesenschildkröten.
In Sachen Sicherheit gilt: Bareboat-Charter sind nur bei ausreichender Erfahrung verantwortbar. Riffnavigation und Strömungen erfordern Ortskenntnis, die sich nicht improvisieren lässt. Wer unsicher ist, wählt einen Skippered-Charter oder eine Cabin-Cruise. Weitere praktische Reisetipps und aktuelle Berichte finden Sie auch bei TRAVELBOOK.
Eine umfassende Vorbereitung erleichtert die Planung erheblich. Einen Überblick über das gesamte Reiseziel bietet unser kompletter Luxus-Reiseführer für die Seychellen.
Fazit
Eine Kreuzfahrt durch die Seychellen ist die wohl authentischste Art, dieses Archipel aus 115 Inseln zu erleben. Drei Erkenntnisse sind für Ihre Planung entscheidend.
Erstens: Wählen Sie das Reisemodell nach Können und Budget. Cabin-Cruises ab 1.500 Euro pro Person eignen sich für Einsteiger, Skippered-Charter bieten Familien Flexibilität, und Bareboat-Charter sind nur erfahrenen Seglern zu empfehlen. Zweitens: Die Übergangsmonate April/Mai und Oktober/November garantieren ruhige See und beste Sicht – buchen Sie hier sechs bis zwölf Monate im Voraus. Drittens: Kalkulieren Sie Zusatzkosten wie Inseleintritte, Trinkgelder und Getränke realistisch ein und lassen Sie sich alle Inklusivleistungen schriftlich bestätigen.
Mit einer durchdachten Vorbereitung, der passenden Vor- und Nachübernachtung sowie Respekt vor den strengen Naturschutzregeln wird Ihr Törn durch die Inner Islands zu einer Reise, die Komfort, Natur und Abenteuer auf seltene Weise verbindet.
Gut zu wissen
Häufig gestellte Fragen zum Seychellen-Urlaub
Praktische Antworten für Ihre Reiseplanung
Die meisten Törns dauern zwischen vier und acht Tagen. Eine Woche gilt als ideale Dauer, um die klassische Inner-Island-Route von Mahé über Praslin und La Digue bis zu den Schutzinseln Curieuse, Cousin, St. Pierre und Aride entspannt zu erleben. Expeditionen zu den abgelegenen Outer Islands wie dem Aldabra-Atoll benötigen deutlich mehr Zeit, da längere Überfahrten erforderlich sind.
Die Preise hängen von der Reiseform ab. Cabin-Kreuzfahrten kosten etwa 1.500 bis 3.500 Euro pro Person und Woche. Private Katamaran-Charter mit Crew liegen bei 7.000 bis 15.000 Euro pro Boot und Woche. Bareboat-Charter ohne Crew sind mit 4.000 bis 8.000 Euro günstiger. Hinzu kommen Inseleintritte, Getränke, Trinkgelder und gegebenenfalls Treibstoffzuschläge.
Die ruhigste See und beste Schnorchelsicht herrschen in den Übergangsmonaten April/Mai und Oktober/November, zwischen den beiden Monsunen. Diese Zeiträume eignen sich besonders für Familien und Einsteiger, sind aber stark nachgefragt. Der Südost-Monsun von Mai bis September bringt mehr Wind und Seegang und ist eher erfahrenen Seglern zu empfehlen.
Für einen Bareboat-Charter, bei dem Sie das Boot selbst führen, sind Befähigungsnachweise wie SBF oder SKS sowie ausreichende Erfahrung erforderlich. Riffe, Strömungen und flache Passagen verlangen Ortskenntnis. Beim Skippered-Charter und bei Cabin-Cruises übernimmt die Crew die Navigation, sodass keine eigenen Segelkenntnisse nötig sind.
Die klassische Inner-Island-Route führt von Mahé über Praslin mit dem Vallée de Mai und der Coco-de-Mer-Palme nach La Digue. Weiter geht es zur Schildkröteninsel Curieuse, zum Vogelreservat Cousin, zur Felseninsel St. Pierre und nach Aride. Einige Inseln wie North Island sind privat und nicht öffentlich zugänglich.
Cabin-Cruises und viele Charter beinhalten meist Vollpension und Schnorchelausrüstung. Nicht inkludiert sind in der Regel Getränke, Inseleintritte sowie Trinkgelder. Curieuse kostet rund 10 Euro Eintritt, Aride und Cousin etwa 30 bis 40 Euro. Lassen Sie sich die Inklusivleistungen vor der Buchung schriftlich bestätigen.
Der internationale Flughafen SEZ liegt auf Mahé. Direktflüge bieten Edelweiss und Condor, weitere Verbindungen führen über Doha, Dubai oder Addis Abeba. Die Flugzeit ab Deutschland beträgt inklusive Umstieg etwa 11 bis 14 Stunden. Der Transfer zur Marina Eden Island dauert nur 15 bis 20 Minuten. Planen Sie mindestens eine Übernachtung vor der Einschiffung ein.
Beliebt sind Schnorcheln, Tauchen, Kajakfahren, Wandern sowie die Beobachtung von Schildkröten und Vögeln. Top-Spots zum Schnorcheln und Tauchen sind die Riffe bei St. Pierre, Coco Island und Aride. Tauchgänge sind häufig separat zu buchen. Beachten Sie den Korallenschutz und verwenden Sie Sonnencremes ohne Oxybenzon.
Führen Sie Bargeld in Euro und etwas in Seychellen-Rupie für Inseleintritte und kleine Einkäufe mit. In Resorts ist Kartenzahlung meist möglich, auf kleinen Inseln jedoch nicht immer. Kalkulieren Sie zusätzlich Trinkgeld von etwa 10 bis 15 Euro pro Person und Tag für die Crew sowie die Eintrittsgebühren der Schutzinseln ein.






